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Dr.Hansgeorg Prunkl

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"Nach Vereinbarung" sind wir auch außerhalb der angegebenen Öffnungszeiten für Sie da. In dringenden Notfällen finden Sie auf unserem Praxis-Anrufbeantworter unsere Notrufnummer. Wenn "alle Stricke reißen" und Sie uns nicht erreichen wenden Sie sich außerhalb der Sprechstunden an den Notdienst der Schweinfurter Zahnärzte. Tel: 0171-267 417 6

 

Dr. med. dent. Hansgeorg Prunkl

Team

Dr. Hansgeorg  Prunkl

Zdenka Klopf

Brigitte Goecke

Kerstin Ankenbauer

Susanne Kezer

Urlike Dittmann

Larissa Schulz

Andreana Voit

Monika Eschenbacher

Leistungen

                   Amalgam

 

           Gesetzliche Kassen

                 Kassenleistung.

 

             Private Kassen

   Übernahme im tariflichenRahmen.

 

                    Vorteile

      vertretbarer Preis, sofort

      herstellbar, leicht zu verarbeiten

 

                  Nachteile

             nicht Zahnfarben,

           dunkel, gibt ständig

               hochgiftiges

              Quecksilber ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                    Zement

 

Gesetzliche Kassen

Vollständige Übernahme,

da ausreichend

und wirtschaftlich.

 

Private Kassen

Übernahme im tariflichen Rahmen.

 

Vorteile

Zahnfarben, schnell und billig herzustellen.

 

 

Nachteile

je größer die Füllung, desto geringer die Haltbarkeit.

 Also: gut für Milchzähne,

für zeitlich

begrenzte Füllungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

           Composite

 

Gesetzliche Kassen

Vollständige Übernahme

bei Zahnhalsfüllungen u. normalen Frontzahnfüllungen. Zuzahlung bei Seitenfüllungen

ca. 40,- bis 80,- EUR.

Bei großflächigen Füllungen:

nicht empfehlenswert,

besser Krone/Teilkrone

 

Private Kassen

Übernahme im tariflichen Rahmen

 

Vorteile

gutes Aussehen, gute Haltbarkeit bei kleinen bis mittelgroßen Füllungen

 

Nachteile

hoher Aufwand,

absolute Trockenlegung

für ein dichtes

kleben am Zahn.

 Unerlässlich, d.h.

 nicht möglich bei

 blutendem Zahnfleisch

u. sehr tiefen Füllungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesetzliche Kassen

keine vollst. Übernahme, Zuzahlung: je nach Größe

450 - 550 Euro,

Teilkrone ca. 300 - 550 Euro

je nachdem,

wieviel Gold

gebraucht wird.

Hier geben die Kassen einen Kronenzuschuß.

 

Private Kassen

Übernahme im tariflichen Rahmen.

 

 

Vorteile

hält unglaublich lange,

bestens zu pflegen,

bei richtiger Goldwahl

absolut biologisch

verträglich.

 

Nachteile

die von manchen

als störend

empfundene Farbe,

 sehr hoher Aufwand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesetzliche Kassen

keine vollst. Übernahme, Zuzahlung: ca. 450- 550 Euro

 

Private Kassen

Übernahme im tariflichen Rahmen Eigenbeteiligung

sehr wahrscheinlich.

 

Vorteile

perfekte Ästhetik.

 

Nachteile

höchster Aufwand, sehr aufwändige Anfertigung.

 

 

 

 

 

 

    Gold

     Keramik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

werden passgenau in einem Dentallabor angefertigt.

Für diese Versorgung sind deshalb mindestens zwei Behandlungstermine erforderlich.

 

Bei der ersten Sitzung entfernt der Zahnarzt die Karies, nimmt mit einer speziellen Masse einen Abdruck und legt ene provisorische Füllung.

 

Nun wird das Inlay in einem Dentallabor mit hoher Präzision angefertigt und vom Zahnarzt in einer weiteren Behandlungssitzung eingesetzt.

 

Für ein Inlay stehen mit Keramik und Gold  zwei Materialgruppen zur Wahl. Das Goldinlay ist eine

solide und seit Jahrzehnten bewährte Versorgungsart.

 

Es löst keine Unverträglichkeiten aus und hält selbst höchsten Kaufbelastungen stand. Zudem erreicht die

 

Versorgung eine hohe Passgenauigkeit und Haltbarkeit. Der Nachteil allerdings: Insbesondere in der unteren Zahnreihe ist Gold auch in den Backenzähnen sehr auffällig.

Unter ästhetischen Gesichtspunkten  ist deshalb das Keramikinlay satte-of-the-art.

 

Aus den modernen Keramiken und Glaskeramiken können heute Inlays gefertigt werden, die mit den Eigenschaften  der natürlichen Zahnsubstanz nahezu identisch sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch Mal- und Schichttechniken können sie individuell

an die Zahnfarbe angepasst werden und lassen das

Gebiss völlig unversehrt wirken.

 

Zudem führen sie weder zu geschmacklichen Beeinträchtigungen noch zur Temperaturempfindlichkeit der Zähne und lösen keinerlei Unverträglichkeiten aus.

 

Für die Haftung am Zahn sorgt ein besonders beständiger Klebstoff.Geschwächte Zahnsubstanz(bei großen Defekten)

kann stabilisiert werden.

 

Mit den modernen Keramiken sind somit auch äußerst langlebige Restaurationen möglich.

Die wichtigste Voraussetzung für eine maximale Haltbarkeit schafft jedoch der Zahnarzt, wenn er bei der Präparation des Zahnes die Form des Inlays festlegt.

 

Denn Keramik muss – wie eine Kachel –

gleichmäßig aufliegend gestaltet und fixiert werden,

sonst kann das Keramikinlay brechen.

 

Bei bruchfesten Keramiken überträgt sich das Risiko auf den Zahn.Man sollte sich deshalb der Erfahrung des Zahnarztes

mit Keramikrestaurationen sicher sein.

Inlays

Füllungen

Brücken

Wenn ein Zahn oder auch mehrere fehlen und Lücken

 entstanden sind, kann man diese mit Brücken schließen.

Leer lassen sollte man die Lücke in der Regel nicht, weil sich

die benachbarten Zähne über kurz oder lang verschieben können.

 

Zudem wirken Zahnlücken insbesondere im sichtbaren Bereich

nicht gerade attraktiv. Manchmal stören sie beim Kauen.

Nachbarzähne als Brückenpfeiler

Die Brücken ähneln den üblichen Straßenbrücken vom

Aufbau her noch am meisten. Grundsätzlich bestehen alle Brücken

 aus dem Brückenkörper, der die verlorenen Zähne ersetzt,

sowie den Brückenankern. Sie dienen zum Befestigen der Brücke auf den

der Lücke benachbarten Zähnen, den sog. Pfeilerzähnen.

 

Fehlt am Ende des Gebisses ein oder mehrere Backenzähne,

kommt eine Freiendbrücke in Frage. Dafür werden die letzten beiden Zähne

vor der Lücke als Brückenanker verwendet und  der Brückenkörper ragt frei i

n die Lücke. Bei Backenzähnen kann man die Brücken als

»Schwebebrücken« bauen, d.h. es besteht noch Raum

zum Zahnfleisch – das erleichtert das Putzen.

I

Im sichtbaren Bereich geht das aus kosmetischen Gründen natürlich nicht;

hier reicht die Brücke so tief, dass sie das Zahnfleisch gerade berührt.

Meistens bestehen Brücken aus einem Metallgerüst und sind,

soweit sie im sichtbaren Bereich liegen, mit zahnfarbener Keramik verblendet.

 

Es gibt auch vollkeramische Brücken, ohne Metallgerüst.

Diese wirken besonders natürlich.Tragfähiges Fundament nötig

Für die Brückenanker wird meist die Form einer Krone gewählt.

Es gibt aber auch sog. Inlay-Brücken bei denen die Ankerzähne

mit Einlagefüllungen versehen werden,

 

Bei Kindern und Jugendlichen, bei  denen die zur Lücke

benachbarten Zähne karies und füllungsfrei sind,

bevorzugt man oft Klebebrücken, die bei nur minimalem Zahnabtrag

zwischen die Nachbarzähne eingeklebt werden(Adhäsivbrücke).

Voraussetzung für alle Brücken sindstabile Brückenpfeiler.

Karies und Parodontitis müssen beseitigt werden.

Daher hat der Einsatz von Brücken (wie auch von Kronen und Implantaten)

nur Sinn bei dauerhaft guter und zuverlässiger Mundpflege.

 

Der Aufbau einer Brücke erfordertanalog der Herstellung einer Krone mehrere Behandlungstermine.

 

Beim ersten Termin wird zunächst bei den als Brückenpfeiler vorgesehenen Zähne die Karies entfernt, ggf. eine Aufbaufüllung gelegt und anschließend beschliffen das gesamte Gebiss abgeformt,

 

Außerdem fertigt er ein Provisorium aus Kunststoff, das für die nächsten Tage die Zahnstümpfe schützt.

Handwerk und Technik

 

Beim zweiten Termin wird die vom Zahntechniker hergestellte fertige Brücke eingegliedert. Manchmal wird jedoch auch nur das Metallgerüst einprobiert.

Nach der erfolgreichen Einprobe wird dann die Brücke in einer dritten Sitzung entweder definitiv oder manchmal auch nur provisorisch eingegliedert.

 

Denn dann können noch etwaige Korrekturen vorgenommen werden, die sich vielleicht erst im Laufe einiger Tage herausstellen.

Manchmal empfindet man die Brücke in den ersten Tagen noch als Fremdkörper im Mund. Das geht aber rasch vorbei. Auch die Brückenpfeiler-Zähne sind anfangs manchmal noch empfindlich gegen Wärme und Kälte.

 

Gibt sich das nicht nach einigen Tagen, sollten Sie unbedingt Ihren Zahnarzt informieren. Dasselbe gilt natürlich auch wenn Schmerzen auftreten oder sich die Brücke gar lockert.

Es ist auch denkbar, dass sich die Brücke als etwas zu hoch herausstellt und daher die gegenüberliegenden Zähne zu schmerzen beginnen.

 

Das Gebiss ist gegen solche Probleme außerordentlich empfindlich – schon Bruchteile eines Millimeters machen sich bemerkbar. Der Zahnarzt kann durch Nachschleifen aber rasch Besserung verschaffen.

 

 

Implantate

und Ihr strahlendstes Lächeln kehrt zurück.

So natürlich wie richtige Zähne.

Implantate - nach dem neuesten Stand der modernen Zahnmedizin. Was ist ein Zahnimplantat?

 

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingepflanzt wird, um einen oder mehrere verloren gegangene Zähne zu ersetzen.

 

Ein Zahnimplantat übernimmt die gleiche Funktion wie die eigenen Zahnwurzeln, weil es direkt mit den Knochen verwächst.

Beim Zahnimplantat-Aufbau unterscheidet man den Implantatkörper, der in den Knochen eingebracht wird und die Aufbauteile, mit deren Hilfe Kronen oder Haltestrukturen für

 

Prothesen am Implantatkörper befestigt werden.

Zahnärztliche Implantate werden seit etwa 40 Jahren in der Zahnheilkunde eingesetzt. Verschiedene Materialien, unter anderem auch Keramik, kamen auf der Suche nach dem idealen Werkstoff zum Einsatz.

 

In den letzten 30 Jahren der implantologischen Forschung hat sich Reintitan als das Basismaterial für fast alle zahnärztlichen Implantate durchgesetzt.

 

 

 

 

Anwendungen für Zahnimplantate :

 

- als Einzelzahnersatz

- zur Versorgung von größeren Lücken

- zur Versorgung von verkürzten Zahnreihen

- zur Haltverbesserung bei abnehmbaren Prothesen

- als vollständiger oder teilweiser Ersatz

  des Zahnbogens mit einer  festsitzenden Brücke

 

 

 

Die Erfolgsquote bei Implantaten ist hoch.

Eine Einheilung der künstlichen Wurzel gelingt in ca.95 % der Fälle.

Nach 10 Jahren sind noch 90 % der Implantate in Funktion.

 

Der Einsatz des Implantats erfolgt schrittweise: Am Anfang steht eine gründliche Untersuchung und Planung der Implantatposition.

Außerdem muss der Kieferknochen genügend Substanz aufweisen.

 

Ist er zu dünn, verpflanzen wir z.B. Knochensplitter, welche an der betreffenden Stelle um das Implantat wieder eingesetzt werden, oder Knochenersatzmaterialien.

 

 

Welche Vorteile bieten Implantate?

 

 

Mit Implantaten kann der Halt von Prothesen stark verbessert oder sogar die Prothese ganz ersetzt werden.

 

Wackelnde Prothesen sitzen wieder fest, sicher und schmerzfrei.

 

Sie ersetzen fehlende Zähne, ohne dass intakte Nachbarzähne zur Überkronung beschliffen werden müssen.

 

Mit einem Implantat wird die natürliche Situation fast wiederhergestellt, Aussprache, Geschmackssinn und Mimik werden positiv beeinflusst.

 

Weniger psychische Belastung, mehr Selbstbewusstsein und Lebensqualität.

 

Prothesen

Sind noch Zähne vorhanden, die Lücken zwischen diesen jedoch zu groß, um mit Brücken versorgt zu werden, können die herausnehmbaren „dritten Zähne“ als Zahnersatz dienen.

„Herausnehmbar“ bedeutet dabei, dass der Zahnersatz täglich zur Reinigung aus dem Mund genommen wird.

 

Beim Sprechen und Essen ist er je nach Haltemechnanismus mit den eigenen Zähnen oder Zahnimplantaten verbunden.

Die Art des Verbundes zwischen natürlichen und ersetzten Zähnen ist entscheidend für die Funktionalität und Ästhetik der „Dritten“.

Teleskopprothese

 

Eine angenehme Lösung für herausnehmbare Zähne ist die Teleskopprothese. Teleskopkronen, die aus zwei passgenauen Steckkronen bestehen, schaffen hierbei die Verbindung von Zahn und Prothese.

 

Die innere der beiden Kronen wird auf dem Zahn befestigt. Die zweite, äußere Krone ist fest mit der Prothese verbunden und passt wie ein Fingerhut exakt über die erste Krone.

Je mehr solche Steckkronen (Teleskope) in die Prothese eingearbeitet wurden, umso fester halten die neuen Zähne im Mund. Teleskopprothesen haben gegenüber einfachen Klammerprothesen viele Vorteile.

 

Funktional sind die Teleskopprothesen den Klammerprothesen überlegen, da die Stahlklammern der Klammerprothese bei jedem An- und Ausziehen über den Zahn gedrückt werden müssen.

Der Zahn wird dabei unnatürlich belastet und kann Schäden am Halteapparat entwickeln.

Ästhetisch fallen bei der Klammerprothese die Halteklammern auf, wohingegen die Steckkronen auch im Frontzahnbereich nahezu unsichtbar sind.

 

Prothesen als Übergangslösung

 

Wann kommen Übergangsprothesen (Interimsprothesen) zum Einsatz?

Wenn Sie sich langfristig eine Versorgung auf Implantaten wünschen, muss zwischen Entfernen des Zahnes und Zementieren der Implantat-

 

Krone bzw. –Brücke, eine Prothese getragen werden.

Die Dauer dieser Phase ist abhängig von der Knochenheilung

zwischen 3 bis 7 Monaten.

 

Oder es werden zum Beispiel zahlreiche Zähne auf einmal entfernt. In der Folgezeit findet eine starke Umformung des Kieferknochens statt.

Für diese Phase, vom Tag der Zahnentfernung bis ca. 3 Monate darauf, wird eine Übergangsprothese angefertigt. Hat der Knochen ein stabiles Niveau erreicht, kann die definitive Prothese angefertigt werden.

 

Wie sieht eine Übergangsprothese aus?

Valplast-Prothese

 

Bei der Valplast-Prothese handelt es sich um eine metallfreie, elastische Zahnprothese. Die Halteelemente sind aus zahn- bzw. zahnfleischfarbenem Neylon gefertigt.

 

Die „dritten Zähne“ fallen dadurch im Vergleich zur Klammerprothese (siehe unten) viel weniger auf.

Klammer-Interimsprothese

Die Halteklammern bei einer Klammer-Interimsprothese bestehen aus Stahl.

 

Werden mehrere Zähne mit dieser Prothese ersetzt, lässt es ggf. nicht vermeiden, dass die silberfarbenen Halteärmchen (Klammern) zu sehen sind.

 

Paradontose

Mehr als zwei Drittel aller deutschen Erwachsenen leiden an einer Parodontitis (im Volksmund: Parodontose).

Sie ist gekennzeichnet durch den krankhaften Abbau des Kieferknochens, in dem die Zähne mit ihren Wurzeln verankert sind.

 

Als Folge entstehen Zahnfleischtaschen, die tiefer als 3 mm sind. Der Knochenrückgang verläuft schleichend und schmerzfrei.

I

Im Mund ist er häufig nicht sichtbar. Unbehandelt führt die Parodontitis zum Zahnverlust.

Nur mit einer speziellen Messsonde und Röntgenbildern kann der Zahnarzt diese Erkrankung erkennen.

 

Eine Behandlung ist zwingend erforderlich, um den Knochenabbau zu stoppen.

 

Vorher müssen in zwei Terminen alle Zähne

professionell gereinigt werden.

 

Die Parodontitis-Behandlung besteht aus der intensiven

und gründlichen Reinigung der infizierten

Zahnfleischtaschen von den krank machenden

Bakterien durch den Zahnarzt.

 

Die photodynamische Taschendesinfektion (PDT) sorgt außerdem für eine zusätzliche Bakterienreduktion.

Im Anschluss daran vermeidet die lebenslange, mindestens

dreimal pro Jahr durchgeführte professionelle Zahnreinigung eine erneute Infektion der Zahnfleischtaschen.

 

 

 

Klassischer Ablauf einer Parodontitis-Behandlung:

 

1. Professionelle Zahnreinigung I

2. Professionelle Zahnreinigung II (Nachreinigung)

3. + 4. Parodontitis-Behandlung

5. + ... Professionelle Zahnreinigung (lebenslang)

Chirurgie

Chirurgische Leistungen

 

Wurzelspitzen

 

Entzündungen in der Wurzelspitze können über lange Zeit bestehen und sich im Kieferknochen ausbreiten. Diese machen sich jedoch oftmals erst nach langer Zeit durch Schmerzen oder Schwellungen bemerkbar. Hauptsächlich betroffen sind Zähne, deren Nerv bereits abgestorben ist oder deren Wurzel bereits gefüllt wurde.

 

Knochenaufbau

 

Durch die Entfernung der Wurzelspitze mitsamt der bakteriellen Entzündung kann der Zahn langfristig erhalten werden. Ausschlaggebend für diesen Erfolg ist jedoch, dass der behandelte Zahn noch ausreichend fest im Knochen verankert ist und die gesäuberte Wurzelspitzenregion in den Monaten nach dem operativen Eingriff reizlos ausheilt.

Geht ein Zahn oder sogar mehrere Zähne verloren, wird der Kieferknochen nicht mehr funktionell belastet und bildet sich mit der Zeit zurück. Eine bestimmte Basis an Knochensubstanz muss jedoch zum Beispiel für das Einsetzen von Implantaten vorhanden sein, um eine langfristige Funktionalität gewährleisten zu können. Mit Hilfe von Eigenknochen, meist aus dem Kieferwinkel, oder Ersatzknochenmaterialien kann eine Differenz ausgeglichen und eine solide Basis für Implantate geschaffen werden.

 

Weisheitszähne

 

Die hintersten Zähne im Ober- und Unterkiefer werden als Weisheitszähne bezeichnet. Von der Mitte der Zahnreihe her gezählt handelt es sich dabei um den achten Zahn. Der Durchbruch dieser Zähne erfolgt im Gegensatz zu den anderen nicht im frühen Kindheitsalter, sondern wenn überhaupt, meist im Alter von 17 bis 30 Jahren. Bei ausreichendem Platzangebot im Kiefer können Weisheitszähne durchaus nützliche Kauelemente sein. Ist dies jedoch nicht der Fall, so sollte eine Entfernung dieser erwogen werden. Verlagerte Weisheitszähne können auf benachbarte Zahnwurzeln drücken und dadurch starke Gesichts- und Ohrenschmerzen verursachen. Eine Resorption (Auflösung) der benachbarten Zahnwurzel kann dabei oftmals nicht verhindert werden. Weiter können Schluckbeschwerden, Kieferklemme oder eine lokale Schleimhautentzündung Gründe für eine Entfernung der Weisheitszähne sein.

 

Extraktionen

 

Unter einer Zahnextraktion versteht man die gewollte Entfernung eines Zahnes aus seinem Knochenfach. Diese erfolgt durch mechanische Einwirkung, meist mittels Zangen und Hebel zur Lockerung und Lösung des Zahnes. Der Schwierigkeitsgrad wird dabei durch die Lage und die Konsistenz des Zahnes, der Wurzelform, dem Knochenbau und den umliegenden Nachbarstrukturen bestimmt. In den meisten Fällen handelt es sich bei einer Extraktion um einen Routineeingriff.

Durch Röntgenaufnahmen, einer eventuellen medikamentösen Abdeckung mit Antibiotika, ggf. der Ermittlung der Blutungsneigung und einer vorangehenden gründlichen Untersuchung kann eventuellen Komplikationen vorgebeugt werden.

 

 

Prophylaxe

                                                             Mundhygieneunterweisung

 

Sie erhalten bei uns durch geschultes Personal auf Wunsch eine umfassende Erklärung von Mundhygienetechniken und den dazu notwendigen Hilfsmitteln. Dazu gehört auch eine Ernährungsberatung, denn nur durch Verringerung des eigenen Zuckerkonsums in Verbindung mit eine richtigen Zahnpflege schützen Sie Ihre Zähne wirksam vor Karies.

Wir informieren Sie in dieser Unterweisung über Zahnpflegehilfsmittel und deren Anwendung. Dabei erhalten Sie ein speziell auf Sie zugeschnittenes Pflegekonzept.

 

 

Hier ein kleiner Überblick über verschiedene Mundhygieneartikel:

Es gibt heute ein Vielzahl von Zahncremes, deren Reinigungswirkung weniger von den Inhaltsstoffen abhängt, sonder vielmehr von einer richtigen Putztechnik. Man sollte aber beim Kauf darauf achten, dass die Zahncreme Fluoride enthält. Diese machen den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegenüber Karies.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben der Zahncreme ist es wichtig die Zahnzwischenräume mit Zahnseide zu reinigen, da hier die Zahnbürste nicht hinkommt. Es sammeln sich aber auch dort Beläge an und verursachen ohne Pflege Karies.

Bei der Zahnseide gibt es verschiedene Sorten. So gibt es zum Beispiel gewachste- und eine ungewachste Zahnseide. Daneben gibt es auch noch aufgeschäumte Zahnseide (sogenanntes Superfloss). Zahnseide wird mit Geschmack und ohne Geschmack angeboten. Fragen Sie Ihren Zahnarzt welcher Typ für Sie empfehlenswert ist.

 

Bei größeren Lücken zwischen Zähnen, bei Zahnfleischrückgang oder zur Reinigung unter Brücken eigenen sich auch sog. Interdentalbürsten für eine optimale Belagsentfernung.

Neben der normalen Zahncreme gibt es noch Fluoridgeleés, in denen eine höhere Fluoridkonzentration enthalten ist als in der normalen Zahncreme. Diese Fluoridgeleés sollten einmal wöchentlich, nach dem normalen Zähneputzen angewendet werden.

Es gibt auch eine Vielzahl von Zahnbürstenformen, elektrische Zahnbürsten, Mundspüllösungen etc.

Generell empfehle ich die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste. Sie vollzieht die optimalen Reinigungsbewegungen für eine perfekte Zahnpflege, auch in Bereichen, wo man mit der Handzahnbürste nur schlecht hinkommt. Ein empfehlenswertes System ist dabei ein elektrische Zahnbürste mit einem runden, oszillierendem Bürstenkopf wie Sie zum Beispiel von Oral B angeboten werden.

 

Bei Parodontoseerkrankungen mit tiefen Taschen empfiehlt sich als zusätzliche Pflegemaßnahme ein Munddusche. Hier können weiterhin pflegeunterstützende Mundwässer verwendet werden.

Fragen Sie für nähere Informationen, auch zur professionellen Zahnreinigung Ihren Zahnarzt.

 

 

Versiegelung

 

Die Versiegelung ist ein effektiver Schutz vor Karies für jugendliche Zähne. Oft haben Backenzähne tiefe Rillen und Grübchen, in denen die von Kindern so geliebten Süßigkeiten stark haften bleiben.

Am wirkungsvollsten ist die Versiegelung, wenn sie auf einen gerade neu in den Mund gekommenen Zahn aufgebracht wird - eine runde Sache für alle Schulkinder und jungen Erwachsenen.

Versiegelte Zähne sind auch leichter zu reinigen, bleiben länger kariesfrei und manche Schleckerei hat nicht sofort die schlimmsten Folgen. Durch eine einfache, völlig schmerzfreie Behandlung wird nach Reinigung der Zahnoberfläche mit Hilfe einer Klebetechnik dünnfließender Kunststoff in die tiefen Rillen des Zahns gebracht.

 

 

Fluoridierung

Eine einfache Sache, um die Zähne widerstandfähiger gegen Karies Zu machen.

Der Zahnschmelz junger Zähne ist anfänglich noch sehr "weich". Erst im Laufe der Jahre wird er durch die Mineralien des Speichels gehärtet. Um den Zahn in dieser Zeit und auch später widerstandsfähiger gegen Karies zu machen sollten Ihre Zähne regelmäßig fluoridiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Hilfe von fluoridhaltigen Geleés, Lacken oder Pasten werden in der Zahnarztpraxis Fluoride auf die Zahnoberfläche aufgetragen. Angenehm im Geschmack, ist dies auch für unsere kleinsten Patienten eine tolle Sache. Auch die Fluoridierung von innen mit Tabletten im Kleinkinderalter hat sich bewährt. Fragen Sie Ihren Zahnarzt.

Erwachsene können auch zu Hause durch fluoridiertes Speisesalz, spezielle Spülungen oder durch die wöchentliche Anwendung von Fluoridgeleés Ihre Zähne härten und gegen Karies vorbeugen.

 

 

Stufen einer professionellen Zahnreinigung

 

Je nach Bedarf führen wir die folgenden Behandlungsschritte durch:

Zahnmedizinische Untersuchung und Erläuterung der Behandlung

Vollständige Entfernung aller harten (Zahnstein, Verfärbungen) und weichen (Plaque) Ablagerungen auf Zahn- und erreichbaren Wurzeloberflächen

Reinigung der erreichbaren Zahnwurzeloberflächen und der Zahnzwischenräume ohne paradontalchirurgische Eingriffe

Politur von Zahnkronen- bzw. der klinisch sichtbaren Zahnwurzeloberflächen mit Polierinstrumenten und -pasten

Kontrolle, Nachreinigung und Fluoridierung

Anleitung zur richtigen Mundhygiene

Der Umfang der professionellen Zahnreinigung (PZR) richtet sich immer nach der individuellen Situation des Patienten.

 

Fragen Sie uns nach der professionellen Zahnreinigung!

 

 

Schöne Zähne

 

Alte, unschöne Amalgamfüllungen können schonend entfernt werden. Nach Kariesbehandlung werden neue Kunststoffüllungen schichtweise aufgebaut und mit dem Zahn verklebt.

Die Ausarbeitung der Form wird durch eine Hochglanzpolitur abgeschlossen.

 

Größere Zahndefekte lassen sich durch Füllungen oder Teilkronen aus Keramik behandeln.

Die fertige Teilkrone lässt sich nicht mehr vom natürlichen Nachbarzahn unterscheiden.

 

Weiße Füllungen

Ob kleine zahnfarbene Kunststoffüllungen oder

große hochwertige Keramik-Inlays – Zahnfüllungen sind heute unsichtbar.

 Zeigen Sie Ihr strahlendes Lächeln mit schönen Zähnen!

 

 

Verblendschalen - Veneers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehen Sie selbst, was sich aus Schneidezähnen mit unansehnlich gewordenen Füllungen oder abgebrochener Kante machen läßt.

Nach kurzem Beschleifen werden die im

zahntechnischen Labor individuell gestalteten

Verblendschalen aus Keramik angepasst.

Diese Veneers werden vom Zahnarzt mit Spezialkleber befestigt.

Ihre gesunde, wertvolle Zahnsubstanz  bleibt bei diesem Verfahren voll erhalten.

Verblüffend, wie gut sich Ihre Zähne damit wieder sehen lassen können.

Ästhetischer Frontzahnersatz

 

Lebensfreude - Lebensqualität. Ein strahlendes Lachen sagt mehr aus als 1000 Worte. Medizinisches Wissen und handwerkliches Geschick geben Ihren Zähnen wieder neuen Glanz.

 

Durch regelmäßige Nachsorge beim Zahnarzt und richtige Zahnpflege haben Sie lange Freude an Ihren neuen Zähnen.

 

 

Durch Fehlbelastungen und Knirschen stark in Mitleidenschaft gezogene Frontzähne.

Von den eigenen Zähnen nicht mehr zu unterscheiden.

Auch die weggeknirschten Kauflächen der Seitenzähne konnten wieder aufgebaut werden. Durch die so geschaffene Abstützung werden die neuen Frontzahnkronen geschont.

Mit strahlendem Lachen mitten im Leben.

Der Ersatz aller Zähne wird heute im engen Zusammenspiel zwischen Zahnarzt und Zahntechniker geschaffen. Die genaue Vermessung der Kieferbewegungen ermöglicht einen optimalen Sitz der Prothesen. Genaue Einproben zur Abstimmung der Stimmbildung und des ungezwungenen Lächelns runden den natürlichen Gesamteindruck ab.

Auf Wunsch lassen sich alle Form- und Farbvariationen bis hin zum altersentsprechenden Zahn nachbilden.

 

Praxis

Impressum

 

 

Der Internetauftritt, welcher unter der Adresse http://www.dr-prunkl.de/ zu erreichen ist,wird betrieben von:

 

                                                    Dr. Hansgeorg Prunkl

                                                   Walther-von-der Vogelweide-Str. 3

                                                   97422 - Schweinfurt

                                                   Telefon: (09721) 44855

                                                   Telefax: (09721) 45665

                                                    eMail: dr.prunkl@gmx.de

 

Berufsrechtliche Angaben:

 

Gesetzliche Berufsbezeichnung: Zahnarzt

Staat, der die Berufsbezeichnung verliehen hat: Bundesrepublik Deutschland

Zahnärztekammer: Bayerische Landeszahnärztekammer, Fallstr. 34, 81369 München http://www.blzk.de

Aufsichtsbehörde: Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns, Fallstr. 34, 81369 München http://www.kzvb.de/

Berufsrechtliche Regelungen: Zahnheilkundegesetz, Heilberufe-Kammergesetz, Gebührenordnung für Zahnärzte. Die Regelungen sind auf den Internetseiten der Zahnärztekammer oder der KZVB (beides siehe oben) einzusehen.

 

Haftungsausschluss:

 

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